EXKURSIONEN UND AUSFLÜGE
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Am Sonntag den 5.10.2008 findet  in Prambachkirchen wieder eine gemeinsame Grabung nach Haizähnen statt.  Wie immer ist auch der Meeresbiologe DR. Robert Hofrichter vor Ort und hält interessante Vorträge.

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Dr. Robert Hofrichter führt die Teilnehmer dieser spannenden Exkursion zu Fundplätzen fossiler Haizähne, erzählt aus der Stammesgeschichte der Haie und über eine Zeit, in der große Teile Österreichs von einem Meer bedeckt waren (Paratethys, Molassemeer).

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Doch es geht uns nicht nur um theoretisches Wissen: Jeder kann sein
Glück versuchen, nach Fossilien graben und “seinen Zahn finden” … (bei der letzten Exkursionen wurden einige hundert Zähne gefunden, darunter auch 3 große Zähne von einem der größten Haie überhaupt, Carcharocles chubutensis. Wir werden graben, viele Zähne finden und lernen.

Anmeldung bei:

Dr. Robert Hofrichter - mittelmeer@aon.at

Barna Kasiba - barna.kasiba@mare-mundi.eu

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nähere Infos hier klicken!

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Impressionen von unserer letzten Exkursion nach Prambachkirchen - Oberösterreich
7.September 2008
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Alle Teilnehmer waren sehr aufmerksam wenn Dr. Robert Hofrichter seine Vorträge hielt und alle gingen mit neuem Wissen heim.
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Dr. Robert Hofrichter
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Nach den Vorträgen ging´s los mit der Suche nach den Zähnen. Hier der bestens ausgerüstete Christoph - alias Pinguin
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Jeder suchte und fand eine vielversprechende Stelle.
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Hier ein Überblick über die gesamte Grube von Nord nach Süd.
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Manchmal stehen die Zähne aus der Wand heraus. Man muss nur genau schauen.
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Das sind die Glücklichen die Carcharocles chubutensis Zähne gefunden haben. An dem Tag wurden insgesamt mehrere hundert Zähne folgender Arten gefunden: Carcharias acutissimus, Carcharias cuspidatus, Carcharocles chubutensis, Isurus hastalis, Isurus retroflexus, Isurus desori und Notorynchus primigenius. Ein voller Erfolg !
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Der Zahn des Tages. Ein Carcharocles chubutensis Lateralzahn - Oberkiefer links.
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Die Wand in nördlicher Richtung.
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Die Wand in östlicher Richtung.
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Die Wand in südlicher Richtung. Hier sieht man sehr gut die fossilreichen Grobschotterschichten die teilweise rötlich gefärbt sind.
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Die Wand in westlicher Richtung. Hier erkennt man gut die weiße Feinsandschicht aus dem späten Oligozän in der es so gut wie keine Fossilien gibt.
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